Wer einen smarten Poolsensor will, steht früher oder später vor der Frage: Zigbee oder WiFi? Beide haben klare Vor- und Nachteile – und die Antwort hängt weniger am Sensor selbst als an dem, was schon im Garten und Haus steht. Der Vergleichsartikel folgt – hier kurz die Entscheidungslogik:
Was der Vergleich beantworten wird
- Reichweite: WiFi im Garten vs. Zigbee mit Repeatern – welcher hält wirklich
- Stromverbrauch: Batterie eine Saison (Zigbee) vs. Dauerstrom oder Powerbank (WiFi)
- Hub-Voraussetzungen: Zigbee braucht eine Zentrale, WiFi braucht „nur“ Router
- Integration: Homey, Apple Home, Home Assistant – wer spricht was nativ
- Robustheit: was hält besser im Dauerregen, in der Sonne, über Saisons
- Preis-Leistung im echten Pool-Einsatz – keine Marketing-Zahlen, sondern Praxis
Die zwei Kandidaten
Ich teste zwei konkrete Geräte parallel am eigenen Pool und vergleiche im Volltext beide Funkstandards anhand realer Werte:
- Zigbee: Sonoff SNZB-02LD – günstig (20–25 €), Display am Sensor, Batterie hält Saison
- WiFi: Blebox tempSensor – Fühler komplett im Wasser, kein Display zum Beschlagen
Vergleich folgt nach Saisonende 2026. Stand: Mai 2026.